Liebe Sojola-Freunde,

wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen! Der Jahreswechsel steht bei vielen für Veränderungen. Mehr Sport, gesünder essen und einige Kilos abnehmen sind die Klassiker der Neujahrsvorsätze. Die Halbwertszeit von guten Vorsätzen ist aber meist gering. Während wir Anfang des Jahres noch voller Euphorie sind, uns im Fitnessstudio anmelden und uns vornehmen, abends nie wieder Chips auf der Couch zu essen, geraten unsere guten Vorsätze schnell in Vergessenheit und der innere Schweinehund siegt wieder einmal. Anfang Februar herrscht dann bereits wieder gähnende Leere in den Fitnessstudios und die Chips-Verkäufe steigen erneut an.

Damit eure Vorsätze in diesem Jahr gelingen, haben wir sechs Tipps für euch, wie ihr aus Vorsätzen Ziele macht und diese auch erreicht!

1. Konkrete Ziele formulieren
Ihr wollt also einige Kilos abnehmen und mehr Sport machen. Wie viel sind denn „einige Kilos“? Bis wann wollt ihr abgenommen haben? Welchen Sport wollt ihr machen? Wichtig ist, konkrete Ziele zu formulieren. Auch Zwischenziele und konkrete Daten, an denen ihr die Ziele erreicht haben wollt, können gesetzt werden.

2. Realistische Ziele setzen
Wer zehn Kilo in einem Monat verlieren möchte oder ab dem 01. Januar jeden Tag eine halbe Stunde laufen will, obwohl er vorher der größte Sportmuffel war, wird schnell enttäuscht und demotiviert werden. Dann ist es kein Wunder, wenn die Vorsätze scheitern. Wichtig ist, nicht zu viele Ziele auf einmal zu verfolgen, sondern klein anzufangen und sich realistische und erreichbare Ziele zu setzen.

3. Ziele vor Augen halten
Schreibt eure Ziele auf Zettel und verteilt sie in der Wohnung, auf dem Schreibtisch oder dort, wo ihr euch oft aufhaltet. So verliert ihr eure Ziele nicht aus den Augen, sondern macht sie euch immer wieder bewusst und werdet daran erinnert, was ihr euch zum Jahreswechsel vorgenommen habt.

4. Sozialen Druck aufbauen
Was vielleicht erst einmal hart klingt, ist eine gute Motivationsmethode. Erzählt eurer Familie, Freunden und Arbeitskollegen von euren Zielen und baut so sozialen Druck auf. Wenn das Umfeld informiert ist, gibt man nicht so schnell auf – denn sich selbst vor den anderen eingestehen zu müssen, dass man aufgegeben und sein Ziel nicht erreicht hat, ist den meisten Menschen ziemlich unangenehm.

5. Nicht aufgeben!
Niemand hat gesagt, dass es einfach wird, das gesteckte Ziel zu erreichen. Rückfälle sind normal und gehören dazu. Wer abends doch mal wieder zur Tüte Chips greift oder das Training hat ausfallen lassen, darf auf keinen Fall direkt alles nach dem Motto „Jetzt ist es eh egal!“ hinschmeißen. Macht auch nach Rückfällen weiter und zeigt Ausdauer! Denn es dauert ca. 3-4 Wochen, bis wir eine neue Gewohnheit verankert haben.

6. Die eigenen Erfolge feiern
Wenn ihr drangeblieben seid und euer (Teil-) Ziel erreicht habt, muss dies natürlich auch gefeiert werden! Überlegt euch schon früh, womit ihr euch belohnt, wenn ihr euer Zwischenziel oder das Endziel erreicht habt. Belohnt euch mit einem neuen Sportoutfit, einem Personal Training oder mit einem neuen Küchengerät. So wird die Motivation gestärkt!

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer persönlichen Ziele!

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